Verwaltungsgemeinschaft
Königstein

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Di. 14.00 - 17.00 Uhr
Do. 14.00 - 18.00 Uhr
Do. zusätzlich  
Hirschbach 13.30 - 15.30 Uhr
Eschenfelden 15.45 - 17.45 Uhr

 

 

Bürgermeistersprechstunde
(jeden Freitag außer bei Gemeinderatssitzungen)

Hirschbach 17.45 - 18.45 Uhr
Eschenfelden 19.00 - 20.00 Uhr

 

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Klettersteige in Hirschbach

Norissteig

 

Norissteig1Dieser von der DAV Sektion Noris im Jahre 1928 erbaute Wander-und Klettersteig zählt zu den beliebtesten Nürnberger Ausflugszielen. Er beginnt in Fischbrunn und führt durch die zahlreichen Felsgruppen südlich des Hirschbachtales. Der Wegmarkierung  -roter Punkt- folgend durchklettert man u.a. die Amtsknechtsköhle und gelangt dann über das Noristörle und dem Brettl zum Francke-Kamin. Diesen abkletternd erreicht man schließlich die 40 m hohe Mittelbergwand.

 

Der glatte Kamin und eine Steilstufe erfordern noch etwas Kraft um dann den herrlichen Blick ins Tal zu genießen. Die 3 stündige Wanderung endet in Mittelhirschbach. Der “Norissteig” ist mit Stahlstiften und Drahtseilen versichert und übersteigt nie den Schwierigkeitgrad I (unschwierig). Er erfordert weit weniger Kraftaufwand als der benachbarte Höhenglücksteig. Dennoch sollte er ungesichert nur von erfahrenen Wanderern begangen werden, da der Fels glattgeklettert ist und damit erhöhte Abrutschgefahr besteht. Nicht Schwindelfreie können alle Kletterstellen umgehen. Vorsicht bei Nässe!

 

 

Mittelbergwand

 

BlickzurMittelbergwandEs erwarten Sie überwiegend schwere bis äußerst schwierige Routen an weiteren Felsen wie Sprungstein (Turm 30m), Castellwand (18 m N), Norisbrettl (18 m N), Prellstein (18m), etc., Schlaraffenland (zahlreiche Felsgebilde direkt (südlich) neben Hirschbach. Einige leichtere Routen an der Weißen Wand (16 m - mit Kinderrouten!) und die ebenfalls sehr  lohnende Kleine Wacht.

Achtung Vogelbrut: In der Zeit vom 01.02.2017 bis voraussichtlich 30.06.2017 sind der linke und der mittlere Wandteil bis zum Klettersteig für Kletterer gesperrt. Bitte beachten Sie die entsprechenden Sperrschilder und Markierungen!

 

 

Höhenglücksteig

 

HöhenglücksteigVon der Alpinen Gesellschaft Höhenglück in den Jahren 1932-37 erbaute Klettersteig ist ein ähnliche Steiganlage wie der Norissteig. Er erfordert aber besonders in seinem dritten Teil wesentlich mehr Kraft und sollte nur gesichert begangen werden. Dieser alpine Steig ist ein ideales Training für die schwierigen Dolomiten-Steige.

 

Der Steig beginnt an der SW-Seite des Schwarzen Brandes und führt an mehreren Felswänden abwechslungsreich hinauf und hinab um den Schwarzen Brand herum mit schönen Ausblicken (Burg Hohenstein im Nordwesten). Auf dem freistehenden, mit kleinem Kreuz geschmückten Luginsland, auch Kreuzfelsen genannt, lohnt sich eine Gipfelrast.


Nun gelangt man an der Nordseite an das Petrusbrettl, dem zweiten Teil des Steiges. Man quert in 20 m Höhe eine senkrechte Wand, davor befindet sich der freistehende Petrus (Felsturm). Dann geht es durch einen höhlenartigen Kamin, die “Frankenkammer” hinab, folgt wenige Meter einem Wanderweg und gelangt schließlich zum dritten und schwersten Teil des Höhenglücksteiges, der viel Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit erfordert. Er sollte nur gesichert begangen werden. Über der glatten Ausstiegswand befinden sich mehrere Sicherungshaken für eine eventuelle Seilsicherung von oben. Auf der Aussichtsplattform mit Blick zum Prellstein endet die ca 2-stündige Tour.


Bei winterlichen Verhältnissen bietet die Kombination von Höhenglücksteig und Norissteig dem extremen Kletterer eine abwechslungsreiche Kletterwanderung. Sicherung bei Schneelage unbedingt notwendig!


Zugang: Vom Wanderparkplatz (Nähe Gasthof “Goldener Hirsch” mit Grünstrich zum Prellstein. Auf Waldweg nach rechts, vorbei an der Bergwachthütte, auf fast ebenen Weg in einem Linksbogen zum Einstieg (ca. 1/2 Std.).