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Wanderwege um Hirschbach
Hirschbacher Ziegenrundwanderweg
Wanderung zum Zyprianstein
Hirschbacher Höhlenrundweg
Erzweg
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Wanderkarte Bildgalerie
- Eschenfelden
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Sehr verehrte Gäste, liebe Wanderfreunde
Die Wanderwege rund um Eschenfelden wurden in den letzten Jahren durch eine Gruppe von freiwilligen Bürgerinnen und Bürgern
wieder nutzbar gemacht. Da das umfangreiche Netz für eine Kraft im Ehrenamt nicht zu bewältigen ist, hat sich schnell die
„Patenschaft“ als Lösung herauskristallisiert. Jeder der Ihnen im Anschluss vorgestellten Wanderwege wird von einem „Paten“
betreut. Darüber hinaus wurde von den Paten auch der vorliegende Flyer erarbeitet und gestaltet. Für dieses ehrenamtliche
Engagement möchte ich hier den Mitgliedern des Arbeitskreises meinen Dank aussprechen für Ihr Engagement zum Wohle unserer Heimat.
Richard Hartmann, Margot Hauenstein, Ernst Melchner, Uwe Schmid, Andrea Seitz, Harald Sokol, Petra Stenzel, Markusine Uebler, Karl
-Heinz Uebler, Annegret Voggenreiter
Eschenfelden in der Oberpfalz
liegt 465 m über dem Meer und wurde wahrscheinlich schon im 9./ 10. Jahrhundert angelegt.
An den Ausläufern der Fränkischen Alb gelegen, deuten auch das Klima, die Vegetation, der
Dialekt auf die kulturelle Zugehörigkeit zum fränkischen Raum hin. Der Ortsname Eschenfelden, mehrmals abgewandelt, deutet auf einen
Baumbestand der Eschen an einem Bach oder auf einem Felsen. Tatsächlich gibt es noch am Ortsrand ein kleines Rinnsal das den Namen Espenbach
trägt. Eschenfelden ist eine Gründung des Bistum Eichstätts. Bereits im Jahre 1015 wurde von Velden im Pegnitztal aus hier eine Urpfarrei
gegründet. Eschenfelden gehörte geistlich zum Bistum Eichstätt, der Ort selbst gehörte als Besitz zum
Kloster Michelfeld, dem Grafen von Hischberg, später den Herren von Breitenstein, danach
zum Pfalzgrafen nach Sulzbach und zuletzt verschiedenen Nürnberger Patriziergeschlechtern, u.a. Schlüsselfelder, Stettner und Harsdorf.
Kirche Die „Corpus-Christi-Kirche“ gehört als Simultankirche beiden großen Konfessionen zu
gleichen Teilen. Der Turm, in dem der Chorraum untergebracht ist, stammt aus dem 14
.Jahrhundert, was an dem Kreuzrippengewölbe zu erkennen ist. Das Kirchenschiff wurde
1860 abgebrochen und neu und kleiner wieder aufgebaut. Aus dem ursprünglichen
Hochaltar wurden in den jetzigen Hochaltar vom Ende des 17.Jahrh. drei spätgotische
Figuren eingegliedert. Links der Marienaltar, rechts der Josefsaltar. Die Emporenmalereien
wurden nach der Renovierung in den 50ziger Jahren angebracht. Dank einer Spende konnte
wenige Jahre nach dem Neubau des Kirchenschiffes Die Orgel mit einem romantischen Werk eingebaut werden.
Bei der letzten Renovierung 2003/04 konnte man die ursprüngliche Bemalung des 19.Jahrh.
wieder aufbringen. Neu entdeckte alte Bemalungen um Schriftstellen aus der Bibel wurden
an der Ostseite des Chorraumes in einem „Fenster“ offengehalten. Die Reste eines
Wandreliquienschreines aus der Bauzeit im 14.Jahrh. aus rotem Sandstein im Chorraum
wurden freigelegt. Der Kirchenraum gewinnt seine Besucher durch die helle, angenehme
Raumatmosphäre, die mit den Kunstwerken zum meditativen Verweilen einlädt.
Wirtshaus mit Tradition
Gegenüber der Kirche liegt der alte ehemalige Brauereigasthof Pillhofer, seit
300 Jahren im Familienbesitz. Das Bier wurde bis Mitte des 2.Weltkrieges von
Oktober bis März in der gegenüberliegenden Kommunbrauerei gebraut, wobei
die Brauer auf die Erdkeller angewiesen waren. Hopfen und Gerste baute man
in der dazugehörigen Landwirtschaft selbst an. Der Name „Zum Vorspann“,
wie das Wirtshaus früher hieß, ging zurück auf die Zeit, als die Kaufleute auf
der alten Eisenstraße Rast in Eschenfelden machten und vor der Weiterfahrt
der Wirt zusätzlich seine Pferde vor das Fuhrwerk spannte, um das steile
Stück bis hinauf nach Wildenhof mitzuziehen und so das eigentliche Gespann zu entlasten.
Die alten, dicken Mauern, die ursprüngliche, schöne Holzdecke zeugen von der
wirtschaftlichen Bedeutung der Gastwirtschaft in früheren Zeiten. Auch das alte Ambiente
mit Klavier, Holztäfelung und großen Jubiläumsbildern der Ortsvereine laden zu einer gemütliche Rast bei einer deftigen Brotzeit ein.
Gasthaus Pillhofer Reinhard Pillhofer Eschenfelden Dorfplatz 3 92275 Hirschbach 09665-319
Ausgangspunkt für alle Rundwege, Parkplätze Montag Ruhetag
Den Faltprospekt „8 Wanderstrecken rund um Eschenfelden” können Sie
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- Weg 4
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf: Eschenfelden-Sportplatz-Keilbühl-Kläranlage-Achtel-Ziegelhütte-Ratzenhof-Pfaffenstein-Eschenfelden
Gehzeit 2-3 Std.
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Pillhofer, Eschenfelden
Wir starten in der Ortsmitte von Eschenfelden und gehen zunächst zum Sportplatz. Dort auf
der Straße führt unser Weg nach rechts und gleich wieder nach links über den Keilbühl hinab in den Wiesengrund.
Am Wegweiser geht es nach rechts und nach ca. 50 m wieder nach links durch die Wiese
zum Waldrand (großes Schild mit Gelbstrich). Am Waldrand laufen wir nach links und über die
Höhe, durch den Wald zum Klärteich. Dort gehen wir wieder nach rechts in den Wald,
geradeaus über die Höhe und drüben am Acker nach links durch den Wald. Dann geradeaus
durch die Wiese in westlicher Richtung zur Flurstraße und hinab in den Talgrund.
An den Keilern wird links Achtel sichtbar. Wir gehen scharf nach rechts und im Talgrund immer geradeaus leicht bergan.
Dann müssen wir aufpassen: Links am Wegrand einige Birken, dann Obstbäume. Nach den
Obstbäumen geht es nach links durch die Wiese. Über die Kuppe des Hügels erreichen wir die Straße.
Auf der Straße führt unser Weg nach rechts, vorbei am „Zagelweiher".
Dann bald nach rechts auf dem Sträßchen zur Ziegelhütte (hier gibt's Honig aus eigener Imkerei). Hier nun nach rechts zum Waldrand. Nach
der Feldscheune gehen wir nach links in den Wald, über die Anhöhe wieder nach links hinunter und am Waldrand entlang nach Ratzenhof.
Am Ortsende laufen wir halbrechts, leicht abwärts durch den Wald. Vor uns wird Eggenberg sichtbar. Rechts am Wegrand einige „Kallmünzer"
(besonders widerstandsfähige Steine als Überreste aus der Kreidezeit). Nach ca. 50 m müssen wir halblinks zum Waldrand und wieder nach
links durch die Flur bergan. Auf der Höhe erste Sicht auf Eschenfelden. Wir gehen nur kurz
bergab und nach rechts zum Wald. Links werden Pruppach und der Ossinger sichtbar. Unser
Weg führt nach rechts bergan bevor wir die Ruhebank erreichen.
Wir gönnen uns aber zuerst eine Verschnaufpause und genießen auf der Bank die herrliche Aussicht auf Eschenfelden mit der „Hohen Zart".
Dann gehen wir einige Schritte zurück und in westlicher Richtung bergan. Vorbei an einem
Rastplatz führt unser Weg zum Pfaffenstein. Über eine Eisenleiter besteigen wir den gesicherten Aussichtsplatz.
Hier liegt uns Eschenfelden zu Füßen, links drüben der Ossinger mit Aussichtsturm, über
Eschenfelden der Holzberg bei Riglashof und halbrechts die Hohe Zant. Im Hintergrund
verläuft die Europäische Wasserscheide: Westlich geht's zur Nordsee, östlich über die Donau zum Schwarzen Meer.
Vom Pfaffenstein führt unser Weg nach links, in westlicher Richtung über den Bergrücken
talwärts, dann nochmal nach links, steiler abwärts zum Waldrand und zum Sportplatz. Von dort gehen wir zurück zur Ortsmitte.
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- Weg 5
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf:
Eschenfelden - hinauf zum Pfaffenstein, Ratzenhof- vorbei an der Schatzgrube, links am Karrenberg vorbei, durch das Wolfstal, zum Rosengarten hinauf, vom Winkel zum Hochberg,
Sattelberg und zurück nach Eschenfelden .
Länge: ca: 9 -10 km, mittlere Kondition erforderlich, für Kinderwägen nicht geeignet.
Wanderdauer: gute 2 Stunden
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Pillhofer, Eschenfelden, Ossingerhütte, Landgasthof zum Elsabauern, Pruppach
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung:
Unsere Wanderung beginnt am Dorfplatz. Wir folgen der Markierung 5 auf der Hauptstraße
nach Westen zum Ortsausgang in Höhe Sportplatz. Dort führt unser Weg nach rechts,
Richtung Keilbühl, wir nehmen aber den Anstieg geradeaus. Oben angelangt, folgen wir links
den hölzernen Stufen und gehen dann rechts den relativ steilen Pfad durch den Kieferwald
hoch. Der Wanderweg setzt sich am höchsten Punkt nach links fort. Wir gönnen uns aber
erst einen Blick vom gesicherten Aussichtsplatz des Pfaffensteins (Naturdenkmal, bestehend
aus Frankendolomit, 520 m hoch). Vor uns geht der Blick über Eschenfelden und die
bewaldeten Erhebungen Wachtberg, Hohe Zant, Holzberg und Ossinger.
Nun gehen wir den schmalen Pfad weiter und
sehen nach wenigen Minuten eine kleine Sitzgruppe. Hier ist eine eingeschränkte Sicht zum Ort Eggenberg und den Höhen der Fränkischen Schweiz
möglich. Weiter geht's in Richtung Norden auf einen breiteren Waldweg. (gemeinsam mit Wanderweg 4)
. Im Schatten des Mischwaldes wandern wir weiter und bei der Pferdekoppel scharf links, bis wir auf
einen Schotterweg stoßen. Diesem folgen wir nach links leicht ansteigend und gehen bei der Naturhecke rechts den Wiesenpfad hinunter. Bei
der Schonung führt uns der Weg links am Waldrand entlang, an deren Ende wir rechts abbiegen. (aufpassen!). Am Ende des Hohlweges erblicken wir
Ratzenhof und gehen bis zur Teerstraße, der wir ortseinwärts folgen. Vor dem 1. Haus auf der linken
Seite biegt man scharf links der Markierung folgend in einen zur Ortsstraße parallel laufenden Feldweg.
Bei der Feldscheune ist die linke Weggabelung zu nehmen, die nach ca. 30 m am Waldrand verschwindet. Leicht ansteigend gehen wir im
Laubwald und sehen linker Hand eine eindrucksvolle Felsgruppe. Nach einem steileren
Anstieg wird der Weg leicht abschüssig. Vor uns sehen wir den Karrenberg und links die Felder der Schatzgrube.
Bei der Weggabelung geht es scharf rechts Richtung Ratzenhof, und beim Verlassen des
Waldes erblickt man die Einöde Ziegelhütte hinter uns. Beim Erreichen der Teerstraße folgen wir dieser nach links in Richtung Staatsforst.
Nach 300 m (Markierung links an einem Pfosten) laufen wir scharf rechts am Waldrand
entlang und kommen ins Wolfstal. Der Weg führt uns dann um eine Anpflanzung (aufpassen,
links und dann gleich wieder rechts). Bald erreichen wir eine Wiese mit einer Blockhütte.Wir
gehen rechts leicht bergauf und nach ca. 100 m scharf links. Beim Verlassen des Waldes
queren wir schräg die Wiese (rechts kleine Felsen), und marschieren am Waldrand entlang.
Den leicht ansteigenden Weg folgen wir bis zu einer Waldlichtung und halten uns an der
Seite der Jagdkanzel (Wiesenweg). Im herrlichen Mischwald geht es nun tüchtig bergauf am
Felsmassiv Rosengarten entlang. Oben angelangt halten wir uns links bis wir eine
Waldlichtung erreichen – rechter Hand ist eine eingezäunte Anpflanzung. Bald stoßen wir auf
den 11-er Wanderweg, welcher zur bewirtschafteten Ossingerhütte führt. Gerne kann hier Rast eingelegt werden.
Unser Weg aber geht leicht rechts in einen relativ breiten Weg über. Da bleiben wir, bis die
schöne Landschaft unterhalb des Zantberges in der Ferne zu erblicken ist. Nun heißt es
aufpassen, damit wir die Abbiegung scharf rechts in den kleinen Pfad nicht verpassen -
gemeinsam mit Weg 11. Der Weg führt am Fuße der Felsgruppe „Hochberg“ entlang. Linker
Hand erstreckt sich der Blick zur Ortschaft Pruppach (Einkehrmöglichkeit beim „Elsabauern“),
Ruhrgas-Speicher und Golfplatz. Der schmale, gut begangene Pfad läuft erst parallel zum
Hang und dann steil bergab bis wir auf einen breiten Feldweg stoßen. Wenige Meter nach
links und dann gleich rechts in den Waldweg. Nach ca. 500 m verlassen wir den Wald und
sehen unseren Ausgangsort Eschenfelden. Wir folgen der Teerstraße und queren beim
Kindergarten die Kreisstraße, die uns ortseinwärts führt. Dort gibt es noch einmal die Möglichkeit, sich im Gasthaus Pillhofer zu stärken.
Allgemeines: Dieser Wanderweg erfreut uns, entsprechend der Jahreszeit, mit herrlichen Beständen an
Osterglocken, Wiesen von Graslilien, Silberdisteln und verschiedenen Orchideen wie
Maiglöckchen, Salomonsiegel, rotes und weißes Waldvögelein, Knabenkraut und Frauenschuh.
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- Weg 6
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf:
Eschenfelden – Eggenberg – Lämmerberg – Unterachtel – Klärteich – Kranawitten – Keilbühl – Eschenfelden
Länge: 9 km
Wanderdauer: gute 2 Stunden
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Pillhofer, Eschenfelden
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung:
Wir gehen bei der Kirche rechts, geradeaus zum Dorf hinaus. Auf der rechten Seite befindet
sich der Sportplatz. Es geht den alten Schulweg entlang, am Skilift vorbei bis zur Teerstraße.
Nun nach links in den Wiesenweg abbiegen, hinauf nach Eggenberg bis zum Kreuz. Der
Wanderweg führt geradeaus über die Wiese bis zum Waldrand, dann hinab bis zur Teerstraße. Hier gehen wir nach rechts, ca. 100 m.
Danach biegen wir links in den Wald ab, am Waldende den Weg bergan, dabei etwas rechts
halten, bis zum Markierungspfosten, der uns dann nach rechts führt. Hier begleitet uns die
Markierung rotes Kreuz bis nach Unterachtel. Nun wandern wir den Wiesenweg bergab, rechts sieht man den Modellflugplatz von Achtel.
Nun kommen wir zur Kreisstraße nach Etzelwang, wir biegen rechts
ab und gehen nach Unterachtel. In Unterachtel befindet sich ein Kinderspielplatz, ein schöner Ort zum Brotzeit machen. Beim
Kriegerdenkmal brechen wir dann wieder rechts in Richtung Dorf auf. Nach ca. 200 m geht es wieder rechts den Feldweg bergauf. Oben
angekommen gehen wir geradeaus über den Wiesenweg bis zum gegenüberliegenden Waldrand. Durch den Wald etwas bergan, nach
rechts abbiegen. Wieder bergab bis zum Klärteich wandern, dann links hoch, gelangen wir wieder rechts durch den Wald
„Kranawitten“. Hier finden wir einen schönen Wacholderbestand.
Als nächstes führt uns der Weg am Anger entlang bis zum großen Metallschild (gelber Strich
auf weißem Grund) über die Wiese, nach rechts bis zur Schotterstraße. Nach ca. 50 m
gelangen wir links hinauf zum Keilbühl. Zu Füßen liegt nun Eschenfelden mit Blick zum
Wachtberg, Langenstein und Zant. Zwischen den Sportplätzen hindurch, nach links erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt am Dorfplatz.
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- Weg 7
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Wanderweg Nr. 7 und 7a
Streckenverlauf 7: Eschenfelden – Katzenloch – Gaisheim – Buchhof – EggenbergEschenfelden Streckenverlauf 7a:
Eschenfelden – Katzenloch – Eggenberg - Eschenfelden
Länge: Nr. 7 ca. 8 km, Nr. 7a ca. 5 km
Wanderdauer: Nr 7 mittlere Gehzeit ca. 2 Stunden, Nr. 7a , Gehzeit ca. 1 Stunde
Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Pillhofer, Eschenfelden, Gasthaus Reinbachtal, Gaisheim
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung:
Vom Dorfplatz aus wenden wir uns mit Blick auf die Kirche nach links und biegen dann rechts ein in den Wachtbergweg. Nach ca. 100 m geradeaus gehen ein paar Steinstufen am Stadl
entlang direkt in den Wachtberg, wo uns der Fußpfad (Anstieg) erst durch den Buchenwald
bergauf und dann an der Ostflanke des Berges am Waldrand entlang, an der Alten Birg vorbei, bis zum Katzenloch führt.
Bei der großen Wegtafel des Fränkischen Albvereins würde sich ein kleiner Abstecher auf die
Zanthütte anbieten (geradeaus bergauf – ca. 15 Minuten, und wieder hierher zurück - ca. 10
Minuten bergab). Ansonsten geht's weiter zusammen mit dem „Pendolino-Wanderweg“ rechts ab durchs Katzenloch.
Wer abkürzen möchte, der biegt bei der alten Gemeindestraße Richtung Achtel rechts in den
kürzeren 7a ein und kommt nach ca. 2 km (½ Stunde Gehzeit) über Eggenberg wieder zurück nach Eschenfelden.
Die Nr. 7 überquert die alte Gemeindestraße Achtel – Mittelreinbach und bringt uns bergan
bis zum „Gaisheimer Kreuz“. Bei der Bank unter der (noch jungen) Linde orientieren wir uns
neu: Das Gasthaus Reinbachtal lädt nun auf der Hälfte der Strecke zu einer kleinen Rast ein
(nur 300 m bergab). Unser Rundwanderweg Nr.7 verläßt hier den Pendolino-Wanderweg und biegt nach rechts ab auf den Höhenweg bis Buchhof.
Kurz vor dem kleinen Weiler Buchhof biegen wir wieder rechts ab und folgen einem Stück
Teerstraße steil bergab - durch den Dachsberg, - die dann wieder in einen Feldweg mündet.
Auf der Hälfte des „Abstieges“ kommt uns der Rundwanderweg Nr. 6 entgegen, der hier
nach rechts abzweigt. Wir bleiben geradeaus auf dem „Abstieg“ durch das Schwarzholz.
Nun führen uns beide Markierungen Nr. 6 und 7 gemeinsam bis nach Eggenberg. Am
Ortsausgang Eggenberg halten wir uns rechts und bei der Kreisstraße Eschenfelden-Achtel
gehen wir nach rechts am Skilift vorbei durch den Wiesengrund, mit Blick auf den Kirchturm wieder zurück nach Eschenfelden.
Allgemeines:
Der Rundweg Nr. 7 verläuft teilweise durch alten Fichtenbestand. Große Moosflächen, Farn
und Heidelbeerfelder vermitteln immer wieder die Stimmung eines Märchenwaldes.
Der Wachtberg ist ein sehr geschichts- und sagenhaltiger Landschaftsbereich.
Wahrscheinlich befand sich dort vor ca. 2000 Jahren eine Keltische Fliehburg. Seine höchste
Erhebung ist die Felsengruppe Altenburg (mundart: Alte Birg). „Alt“ im Sinne von „alto“ =
hoch, oben, erhaben – also: Oberer Berg.
Am Fuße des Wachtbergs steht unsere sehr alte Dorfkirche Corpus Christi, die wahrsch. aus
einem Wehrturm (Befestigungsanlage) entstand. Es gibt einen Eingang zu einem Schacht
unter dem Hauptaltar der Kirche, der angeblich mit unterirdischen Gängen hinauf zum Wachtberg verbunden ist.
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- Weg 8
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Wanderweg Nr.
Streckenverlauf: Eschenfelden – Geschlier – Geweidenleite – Lucke – Appelhöhle -Zantberg
Länge: ca.7,5 km
Wanderzeit: ca. 3 Stunden
Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Pillhofer, Eschenfelden, Zanthütte
Start: Dorfplatz Eschenfelden Parkmöglichkeiten am Dorf- oder Sportplatz
Wegbeschreibung: Vom Dorfplatz Eschenfelden gehen wir in östlicher Richtung ca. 200 m, am letzten Wohnhaus
rechts ab und nach ca. 100 m links abbiegen. Nach einer kurzen Wegstrecke kann man rechts in einen Hohlweg abbiegen. Dies ist der
kürzeste Weg zur Hohen-Zant.
Gerade aus geht es unter dem Langenstein (Kletterfelsen mit sehr
guter Rundumsicht) vorbei, wobei man einen herrlichen Blick zum Ossinger und Breitenstein genießen kann. Nach ca. 500 m kann man
wieder rechts zur Zant abbiegen (üblicher Zantweg vom Ossinger und Königstein kommend Richtung Zant). Wir biegen aber links ab und
wandern nach ca. 150 m rechts Richtung Appelhöhle und Steinbach (Hinweisschild beachten).
Auf der Bergkuppe (Lucke) kann man links auf den Holzberg über einen Trampelpfad zur privaten Gnockhütte mit den beiden
Felsentoren gelangen. Wir aber gehen zur Appelhöhle, der Weg führt etwa nach 50 m nach der Bergkuppe nach links. Die Appelhöhle war
bis ca. 1958 eine Bierwirtschaft. Sie ist eine kleine, aber leider geschlossene Tropfsteinhöhle, da sie sich im Privatbesitz befindet. In
ihr kann man einen unterirdischen See finden.
Vom Waldrand aus gehen wir nach Steinbach, das direkt vor uns zu sehen ist. Im Ort gehen
wir ca. 50 m an der Staatsstraße entlang und biegen nach rechts bei der Maschinenhalle ab.
Über das „Bienerwegl“ gelangen wir zur Zanthütte, welche von der Familie Vollmann aus
Steinbach von Mai bis Anfang Oktober bewirtschaftet wird (Tel. 09665 327). Von hier geht es
über das Katzenloch, zwischen Langenstein und Alte Burg über das Birkerl zurück nach Eschenfelden.
Höhenunterschied des Wanderweges ca. 160 Meter.
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- Weg 9
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf:
Eschenfelden - E.O.N-Ruhrgas - Wildenhof - Breitenstein - Namsreuth - Windmühle – Riglashof - E.O.N-Ruhrgas - Eschenfelden
Länge: 10 km
Wanderzeit: 3 Stunden, Wegmarkierung Ziffer 9 auf roten Grund
Einkehrmöglichkeit: Kapellenschänke, Breitenstein, Restaurant Am Kapellberg, Namsreuth, Gasthaus Pillhofer, Eschenfelden
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung: Ausgangspunkt ist die Wandertafel am Dorfplatz in Eschenfelden. Zunächst überqueren wir
die Hauptstraße und gehen die Straße links am Gasthaus (rotes Haus) vorbei, nach ca. 100m
biegen wir rechts ab. Die Route führt ein kurzes Stück einen geteerten Weg bergauf. Auf
einem Feldweg geht es dann vorbei an der Steingrube, auf diesen Weg bleibend zur EON.
-Ruhrgas. Die Firma EON.-Ruhrgas betreibt einen natürlichen Erdgasspeicher, der seit 1967
genutzt wird. Der Untergrundspeicher dient im Wesentlichen der Spitzenlastabdeckung von
Erdgas, oder zum Ausgleich des unterschiedlichen Sommer-/Winterbedarfs. Zu diesem
Zweck wird das Erdgas hier gespeichert und bei Bedarf entnommen.
Die EON.-Ruhrgas rechter Hand lassend, folgen wir der Markierung immer gerade aus bis wir
durch ein kurzes Waldstück kommen. Hier treffen wir auf eine Straße, der wir bis Wildenhof,
das man schon von Weitem sehen kann, folgen (Wer möchte, kann die Wanderung
abkürzen indem er an der Gabelung, kurz vor der Kreuzung Wildenhof, gleich rechts nach
Windmühle abbiegt.). An der Kreuzung gehen wir links, in der Ortschaft folgen wir der Straße
, dann scharf rechts, danach wandern wir auf einem Feldweg weiter.
Nach ca. 300m biegen wir rechts in Richtung eines Feldstadels ab, ca. 10m nach dem Stadel
biegen wir links in den Wald ab. Leicht ansteigend geht es dann ein kurzes Stück durch den
Wald, an einer Kuhweide vorbei, treffen wir einen schmalen Pfad durch Büsche und Bäume.
Nach diesem Pfad gehen wir auf einem breiteren Weg links weiter zur Hauptstraße, diesem
folgen wir ein kurzes Stück bergauf und biegen dann rechts ab nach Breitenstein.
10m nach der Kreuzung verlassen wir die Straße, biegen nach links in den Wald und folgen
der Markierung bergauf nach Breitenstein. Eine Besichtigung der Burg-Kapelle in Breitenstein
ist sehr zu empfehlen. Sie ist die einzige romanische zweigeschossige Doppelkapelle der
gesamten Oberpfalz. Die Kapelle war einst ein Teil der Burg Breitenstein und befand sich
von 1266 - 1666 im Besitz der Herren von Breitenstein. Während die Burg im Laufe der Zeit
verfiel, blieb die Kapelle aber erhalten und kann auf Anfrage besichtigt werden. Die
Brotzeitstube Kapellen-Schänke lädt zu einer Rast ein. Erwähnenswert ist auch die
Trachtenkirchweih, die am Wochenende nach Pfingsten stattfindet.
Weiter geht es nach rechts zum Ortsende von
Breitenstein, dann gehen wir links und gleich rechts führt ein schmaler Weg bergab nach Namsreuth. In Namsreuth
biegen wir rechts ab und wandern ein Stück auf der Hauptstraße in Richtung Ortsende. Vor dem Ortsende geht es links ab, vorbei am
Golfclubhaus Am Kapellberg zur Hauptstraße. (Nicht-Golfspielende Gäste sind hier natürlich auch Herzlich Willkommen).
Diese Straße wird schräg links überquert und durch ein Waldstück geht es weiter nach Windmühle. Wir verlassen
den Waldweg und gehen links weiter auf einer Straße nach Windmühle, in der Ortschaft
biegen wir scharf nach rechts ab. Auf diesem Weg verlassen wir den Ort und biegen nach ca
. 200 m rechts in den Wald, dann biegen wir links ab und nach weiteren 50 m geht es gleich
nach rechts, dann geradeaus weiter aus dem Wald. Über eine freie Fläche gelangen wir
wieder auf einen Feldweg, dem wir bergab nach Riglashof folgen.
In Riglashof führt die Route entlang der Hauptstraße bis zum Ortsende, wo wir rechts in den
Weg einbiegen, nach 50 m links wandern wir weiter an einer Kuhweide vorbei, bis wir zu
mehreren Weihern kommen. Dort überqueren wir die Straße und gelangen durch den Wald
wieder an den Ausgangspunkt bei der EON.-Ruhrgas. Nun gehen wir auf dem gleichen Weg
zurück nach Eschenfelden, den wir zu Beginn unserer Wanderung gekommen sind.
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- Weg 10
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf: Eschenfelden – Pruppach – Suzerberg – Klingelberg – Wildenhof – E.ON Erdgasspeicher –
Steingrube - Eschenfelden
Länge: ca. 9 km
Wanderzeit: ca. 2 Stunden
Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Pillhofer, Eschenfelden, Landgasthof „Zum Elsabauern“, Pruppach
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung: Ausgangspunkt ist der Dorfplatz von Eschenfelden. Der Weg beginnt am Espanweg
ortsauswärts, überquert die Kreisstraße und folgt der Straße nach Ratzenhof. Kurz vor einer
Kuppe zeigt ein Wegweiser nach rechts, und über eine kurze Rampe wird ein lichter
Kiefernwald erreicht. Am Ende des Waldstücks führt ein Schotterweg in östliche Richtung
und wir erblicken im Tal Eschenfelden mit Wachtberg und den breiten Rücken der „Hohen Zant“ (653 m).
Wir überqueren die Kreisstraße und kommen auf der alten Straßentrasse nach Pruppach. Am
Ortsende überqueren wir nochmals die Kreisstraße und zweigen nach ca. 40 m beim
Wanderparkplatz rechts ab. Auf dem Feldweg, leicht aufsteigend in Richtung Ossinger,
erreichen wir nach ca. 400 m den Waldrand, wo wir nach ca. 150 m auf der Kuppe einige
Häuser von Königstein sehen. Nun biegen wir bei einer Ruhebank scharf nach rechts ab, es
begleitet uns auch die Markierung „Blau-Kreuz“. Beim Verlassen des Waldes treffen wir nach
ca. 100 m auf die Kreisstraße Königstein-Eschenfelden und überqueren diese zum drittenmal.
Bergauf betreten wir nach ca. 50 m wieder einen Waldpfad, an dessen Ende wir nach
Norden einen weiten Blick bis zum Fichtelgebirge mit Ochsenkopf haben. Nach einem Wiesen
- und Waldweg taucht rechts der Weiler „Wildenhof“ auf. Wir kommen zu einem Wegweiser,
dessen Hinweis „Hohe Zant“ mit Gelb-Punkt auch unsere Richtung anzeigt. Unsere
Wanderung führt uns durch den Ort Wildenhof und biegt auf einer asphaltierten Straße nach
Westen ab. Schon bald nach Verlassen eines Waldstückes wandern wir am
Untertagespeicher und Messstation der E.ON Ruhrgas vorbei. Von nun an geht es leicht bergab über die Steingrube zurück nach Eschenfelden.
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- Weg 11
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Wanderweg Nr. 
Streckenverlauf: Eschenfelden – Hoch-Berg – Nussberg – Stritt – Ossinger – Pruppach – EON Erdgasspeicher
– Steingrube - Eschenfelden
Länge: ca. 10 km
Wanderdauer: bei mittlere Gehzeit ca. 2 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus Pillhofer, Eschenfelden, Ossingerhütte, Landgasthof zum Elsabauern, Pruppach
Start: Dorfplatz Eschenfelden (Parkmöglichkeit vorhanden)
Wegbeschreibung: Der Weg beginnt am Espanweg ortsauswärts, überquert die Kreisstraße und folgt der
Straße nach Ratzenhof. Kurz vor einer Kuppe zeigt ein Wegweiser nach rechts, und über
eine kurze Rampe wird ein lichter Kiefernwald erreicht, indem man je nach Jahreszeit
Küchenschellen, Graslilien, diverse Orchideenarten, sowie Silberdisteln und Schusternägel
betrachten kann. Am Ende des Waldstückes führt der Weg nach links, ca. 50m auf einen
Feldweg, biegt dann nach rechts ab und geht recht steil den Hochberg hinauf. Hier folgt er
dem Bergrücken, um nach einer scharfen Rechtskurve parallel zum Waldrand wandernd rechts den Blick auf Pruppach freizugeben.
Am Ende des Pfades begibt man sich nach links in einen schattigen, romantischen Hohlweg,
der mitunter etwas tief und feucht verläuft (gutes Schuhwerk empfohlen). Nach ca. 10 Min.
trennen sich die Wege Nr. 5 und Nr.11. Weg Nr.11 wendet sich nach rechts über eine Wiese
in einen Buchenwald. Nach einer Rechtskurve geht es leicht bergab, um nach etwa 5 Min.
einen Feldweg und eine Wiese zu überqueren, um den kurzen, steilen Anstieg des
Strittberges anzugehen. Entlang des Bergrückens kann man eine kleine Felsgruppe besichtigen.
Nach Überqueren einer Gasleitung beginnt man mit dem Aufstieg zum Ossingergipfel, den
man nach 15 Min. erreicht. Für eilige und konditionsstarke Wanderer geht es in Sichtweite
der Hütte steil bergauf, allen anderen sei der Fahrweg empfohlen.
Nach Erklimmen des Turmes mit sehr guter Rundumsicht und anschließender Stärkung in der
Ossingerhütte, begibt man sich auf der Straße bergab. In einer Kehre führt ein Pfad steil
nach links ins Tal. Vor allem nach einem ausgiebigen Hüttenbesuch ist hier Trittsicherheit und
Vorsicht geboten. Am Ende des Steilstückes wendet man sich nach links, um gleich darauf dem Waldweg nach rechts zu folgen.
Nach Verlassen des Waldes umgeht man Äcker, um kurz darauf auf einer geteerten Straße, vorbei am
Wasserhochspeicher, nach Pruppach hinunter zu gehen. In der Ferne grüßt der Gipfel der Hohen Zant. Nach Überqueren der Kreisstraße lässt man
Pruppach rechts liegen, und folgt den EON Ruhrgas Wegweisern, die uns nun vorbei an Golfplatz, Messstationen und Kuhweiden zum
Untertagegasspeicher Eschenfelden führen. Von nun an geht es leicht bergab über die Steingrube zurück nach Eschenfelden.
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